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<title>Chappuis-Absorption</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Chappuis-Absorption</span></h1>
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<p>Die <b>Chappuis-Absorption</b> ist eine durch das <a href="Ozon" title="Ozon">Ozon</a> verursachte <a href="Absorption_(Physik)" title="Absorption (Physik)">Absorption</a> <a href="Elektromagnetische_Strahlung" class="mw-redirect" title="Elektromagnetische Strahlung">elektromagnetischer Strahlung</a>, die sich insbesondere durch die <a href="Ozonschicht" title="Ozonschicht">Ozonschicht</a> bemerkbar macht, die einen kleinen Teil des <a href="Sonnenlicht" class="mw-redirect" title="Sonnenlicht">Sonnenlichts</a> im <a href="Lichtspektrum" class="mw-redirect" title="Lichtspektrum">Spektralbereich des sichtbaren Lichts</a> absorbiert.
</p><p>Die Chappuis-<a href="Absorptionsbande" title="Absorptionsbande">Absorptionsbanden</a> liegen in einem <a href="Wellenl%C3%A4nge" title="Wellenlänge">Wellenlängenbereich</a> zwischen 400 und 650 <a href="Nanometer" class="mw-redirect" title="Nanometer">nm</a>. Die Kontinuumsabsorption innerhalb dieses recht großen Spektralbereichs weist zwei ungefähr gleich große Absorptionsmaxima bei 575 nm und 603 nm auf.<sup id="cite_ref-Bogumil2005_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bogumil2005-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Brion1998_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Brion1998-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Vergleich zu den ebenfalls durch die Ozonschicht verursachten Absorptionsprozessen im ultravioletten Spektrum – der Hartley- und der Huggins-Absorption – ist die Chappuis-Absorption deutlich schwächer.<sup id="cite_ref-Vázquez2010_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Vázquez2010-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie trägt neben der <a href="Rayleigh-Streuung" title="Rayleigh-Streuung">Rayleigh-Streuung</a> zur Blaufärbung des Himmels bei und wirkt sich vor allem bei einem langen Lichtweg durch die <a href="Erdatmosph%C3%A4re" title="Erdatmosphäre">Atmosphäre</a> aus. Deshalb ist die Chappuis-Absorption der entscheidende Prozess für die Färbung des Himmels nach Sonnenuntergang – also während der sogenannten <a href="Blaue_Stunde" title="Blaue Stunde">blauen Stunde</a>.<sup id="cite_ref-Brockhaus2009_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Brockhaus2009-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Benannt ist sie nach dem französischen Chemiker <a href="James_Chappuis" title="James Chappuis">James Chappuis</a> (1854–1934), der diesen durch das Ozon hervorgerufenen Effekt entdeckte.<sup id="cite_ref-Hoeppe2007_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hoeppe2007-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p><a href="James_Chappuis" title="James Chappuis">James Chappuis</a> war im Jahr 1880 wohl der erste der sich mit Ozon befassenden Forscher, der die durch dieses Gas verursachte Blaufärbung des Lichts bemerkte. Er führte diesen Effekt auf die Absorption im gelben, orangen und roten Spektrum zurück.<sup id="cite_ref-Hautefille1880_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hautefille1880-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da zuvor im Jahr 1858 der französische Chemiker <a href="Auguste_Houzeau" class="mw-redirect" title="Auguste Houzeau">Auguste Houzeau</a> festgestellt hatte, dass die Luft der Atmosphäre Spuren von Ozon enthält, vermutete Chappuis, dass das Ozon zur Blaufärbung des Himmels beitragen könnte. Allerdings war ihm bewusst, dass das nicht die einzige Erklärung sein konnte, denn der an der Erdoberfläche zu sehende blaue Anteil des Lichts ist <a href="Polarisation" title="Polarisation">polarisiert</a> – was zwar nicht durch die Absorption des Ozons zu erklären ist, aber durch die zu dieser Zeit bereits bekannte <a href="Rayleigh-Streuung" title="Rayleigh-Streuung">Rayleigh-Streuung</a>. Und aus der Sicht der Wissenschaftler der damaligen Zeit reichte die Rayleigh-Streuung zur Erklärung des blauen Himmels vollkommen aus und der Gedanke, dass auch das Ozon etwas dazu beitragen könnte, geriet in Vergessenheit.<sup id="cite_ref-Hoeppe2007_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hoeppe2007-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den frühen 1950er Jahren untersuchte <a href="Edward_Olson_Hulburt" title="Edward Olson Hulburt">Edward Hulburt</a> den Himmel während der Dämmerung, um seine Formeln zu verifizieren, die Aussagen über Temperatur und Dichte der oberen Atmosphäre auf Basis des an der Erdoberfläche gemessenen Streulichts ermöglichen sollten.<sup id="cite_ref-Hulburt1938_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hulburt1938-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Grundgedanke dabei war, dass, nachdem die Sonne unter dem Horizont verschwunden ist, sie nur noch die oberen Schichten der Atmosphäre beleuchtet und deshalb die Intensität des durch die Rayleigh-Streuung an der Erdoberfläche ankommenden Lichts auf die Anzahl der Teilchen in der jeweiligen Höhe schließen lässt, die zu einem bestimmten Zeitpunkt noch von der Sonne erreicht werden. Bei seinen 1952 am Sacramento Peak in <a href="New_Mexico" title="New Mexico">New Mexico</a> durchgeführten Messungen stellte er fest, dass die Intensität des gemessenen Lichts um den Faktor 2 bis 4 geringer war als der vorausgesagte Wert. Diese Voraussage gründete sich auf seine Formeln und die Daten, die wenige Jahre zuvor unweit vom Sacramento Peak mittels Raketenaufstiegen in der oberen Atmosphäre gemessen worden waren. Die Größenordnung der Abweichungen zwischen der Voraussage und den photometrischen Messungen am Sacramento Peak schlossen einen <a href="Messfehler" class="mw-redirect" title="Messfehler">Messfehler</a> aus. Zudem sagte die Theorie voraus, dass der Himmel im Zenit während des Sonnenuntergangs blaugrünlich bis grau erscheinen sollte und sich die Färbung während der Dämmerung ins Gelbliche verschiebt – was sich offensichtlich nicht mit der alltäglichen Beobachtung verträgt, dass sich das Blau des Himmels im Zenit während der Dämmerung nur unauffällig wandelt. Da Hulburt die Absorptionswirkung des Ozons kannte und der Spektralbereich der Chappuis-Absorption wenige Jahre zuvor von dem französischen Ehepaar Arlette und <a href="%C3%89tienne_Vassy" title="Étienne Vassy">Étienne Vassy</a> genauer bestimmt worden war, machte er den Versuch, diesen Effekt in seine Berechnungen einzubeziehen. Hiermit konnte er vollständige Übereinstimmung zwischen den Messungen und den theoretischen Voraussagen erzielen. Die Ergebnisse Hulburts wurden in den folgenden Jahren vielfach bestätigt, allerdings scheinen auch damit nicht alle Farbeffekte während des Dämmerungsverlaufs bei klarem Himmel in tiefen Lagen erklärbar. Hierfür ist es vermutlich erforderlich, die spektrale <a href="Extinktion_(Optik)" title="Extinktion (Optik)">Extinktion</a> durch <a href="Aerosol" title="Aerosol">Aerosole</a> in die Simulationsrechnungen einzubeziehen.<sup id="cite_ref-Lee2011_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Lee2011-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Unabhängig von Hulburt hatte wenige Jahre vor ihm bereits der französische Meteorologe Jean Dubois den Einfluss der Chappuis-Absorption bei einer weiteren Farberscheinung des Dämmerungshimmels unterstellt. Als Dubois im Rahmen seiner Dissertation in den 1940er Jahren den sogenannten „<a href="Erdschattenbogen" title="Erdschattenbogen">Erdschatten</a>“ untersuchte, stellte er die These auf, dass auch dieser Effekt auf die Chappuis-Absorption zurückzuführen sei.<sup id="cite_ref-Hoeppe2007_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hoeppe2007-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Vermutung ist aber neueren Messungen zufolge nicht haltbar.<sup id="cite_ref-Lee2015_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Lee2015-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Physikalische_Grundlagen">Physikalische Grundlagen</h2></div>
<p>Die Chappuis-Absorption ist eine Kontinuumsabsorption im Wellenlängenbereich zwischen 400 und 650 nm, die zu einer <a href="Photodissoziation" class="mw-redirect" title="Photodissoziation">Dissoziation</a>, also dem Auseinanderbrechen, des Ozon-Moleküls führt. Das Absorptionsmaximum liegt bei etwa 603 nm mit einem <a href="Wirkungsquerschnitt" title="Wirkungsquerschnitt">Wirkungsquerschnitt</a> von 5,23 10<sup>−21</sup> cm<sup>2</sup>, ein zweites etwas kleineres Maximum bei etwa 575 nm hat einen Wirkungsquerschnitt von 4,83 10<sup>−21</sup> cm<sup>2</sup>.<sup id="cite_ref-Brion1998_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Brion1998-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Extinktion_(Optik)" title="Extinktion (Optik)">Extinktionsenergie</a> in den Chappuis-Banden liegt zwischen 1,8 und 3,1 <a href="Elektronenvolt" title="Elektronenvolt">eV</a>. Die Messwerte lassen darauf schließen, dass der Absorptionsvorgang kaum temperaturabhängig ist, die Abweichungen betrugen weniger als drei Prozent. Im Bereich des Maximums ist die Chappuis-Absorption um etwa drei <a href="Gr%C3%B6%C3%9Fenordnung" title="Größenordnung">Größenordnungen</a> schwächer als die Absorption ultravioletten Lichts im Bereich der Hartley-Bande.<sup id="cite_ref-Grebenshchikov2007_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Grebenshchikov2007-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings ist die Chappuis-Absorption der einzige nennenswerte Absorptionsprozess in der Erdatmosphäre im sichtbaren Bereich des Lichts.<sup id="cite_ref-Fischer1985_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Fischer1985-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Überlagert wird das Absorptionsspektrum der Chappuis-Banden am kurzwelligeren Ende von zum Teil unregelmäßigen, diffusen <a href="Molek%C3%BClschwingung" title="Molekülschwingung">Vibrationsbanden</a>. Die Unschärfe dieser Banden lassen darauf schließen, dass das Ozon-Molekül sich nur äußerst kurz in einem <a href="Angeregter_Zustand" title="Angeregter Zustand">angeregten Zustand</a> befindet, bevor es dissoziiert.<sup id="cite_ref-Grebenshchikov2007_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-Grebenshchikov2007-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei dieser kurzzeitigen Anregung handelt es sich hauptsächlich um symmetrische <a href="Valenzschwingung" class="mw-redirect" title="Valenzschwingung">Streckschwingungen</a>, aber auch Beiträge von <a href="Deformationsschwingung" class="mw-redirect" title="Deformationsschwingung">Biegeschwingungen</a> gibt es.<sup id="cite_ref-Bogumil2005_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Bogumil2005-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine widerspruchsfreie und mit den experimentellen Daten in Einklang zu bringende theoretische Deutung dieser Vibrationsstruktur war lange ein ungelöstes Problem; auch heute sind nicht alle Details der Chappuis-Absorption theoretisch erklärbar.<sup id="cite_ref-Grebenshchikov2007_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-Grebenshchikov2007-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wie bei der Absorption im ultravioletten Spektrum auch zerfällt das Ozon bei der Chappuis-Absorption in ein O<sub>2</sub>-Molekül und ein einzelnes O-Atom. Im Gegensatz zur Hartley- und der Huggins-Absorption verbleibt aber keines der <a href="Zerfallsprodukt_(Radioaktivit%C3%A4t)" class="mw-redirect" title="Zerfallsprodukt (Radioaktivität)">Zerfallsprodukte</a> in einem angeregten Zustand. Die Dissoziation in der Chappuis-Bande ist der wichtigste photochemische Prozess des Ozons in der Erdatmosphäre unterhalb von 30 km; darüber überwiegt die Absorption in der Hartley-Bande. Aber weder die Hartley- noch die Chappuis-Absorption stellen trotz der teils hohen Photodissoziationsrate einen effizienten Verlustprozess für das Ozon der Stratosphäre dar, da der elementare Sauerstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein O<sub>2</sub>-Molekül trifft und mit diesem wieder zu Ozon <a href="Rekombination_(Chemie)" title="Rekombination (Chemie)">rekombiniert</a>.<sup id="cite_ref-Enquete1988_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Enquete1988-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Bogumil2005-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Bogumil2005_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bogumil2005_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Konstanze Bogumil: <cite style="font-style:italic">Absorptionsspektroskopie von Ozon und anderen, wichtigen, atmosphärischen Spurengasen mit dem SCIAMACHY-Satellitenspektrometer im ultravioletten bis nahinfraroten Spektralbereich</cite>. Universität Bremen, Aalen 2005, <span style="white-space:nowrap">S. 21–26</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.iup.uni-bremen.de/~weber/ozone_papers/Diss_KBogumil_051106.pdf">uni-bremen.de</a> [PDF; abgerufen am 15. Januar 2025] Dissertation).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Chappuis-Absorption&rft.au=Konstanze+Bogumil&rft.btitle=Absorptionsspektroskopie+von+Ozon+und+anderen%2C+wichtigen%2C+atmosph%C3%A4rischen+Spurengasen+mit+dem+SCIAMACHY-Satellitenspektrometer+im+ultravioletten+bis+nahinfraroten+Spektralbereich&rft.date=2005&rft.genre=book&rft.place=Aalen&rft.pub=Universit%C3%A4t+Bremen" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Brion1998-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Brion1998_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Brion1998_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">
J. Brion, A. Chakir, J. Charbonnier, D. Daumont, C. Parisse, J. Malicet: <i>Absorption Spectra Measurements for the Ozone Molecule in the 350–830 nm Region.</i> In: <i>Journal of Atmospheric Chemistry.</i> Band 30, 1998, S. 291–299 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://igaco-o3.fmi.fi/ACSO/files/brion_et_al_1998.pdf">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Vázquez2010-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Vázquez2010_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
M. Vázquez, E. Pallé, P. Montañés Rodríguez: <i>The Earth as a Distant Planet: A Rosetta Stone for the Search of Earth-Like Worlds.</i> Springer Verlag, New York 2010, ISBN 978-1-4419-1684-6, S. 159 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=qLuVCJtRTV0C&pg=PA159">Google Books</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Brockhaus2009-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Brockhaus2009_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<i>Der Brockhaus. Wetter und Klima.</i> Brockhaus, Leipzig/Mannheim 2009, ISBN 978-3-7653-3381-1, S. 54.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hoeppe2007-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hoeppe2007_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hoeppe2007_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hoeppe2007_5-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">
Götz Hoeppe: <i>Why the Sky is Blue. Discovering the Color of Life.</i> Princeton University Press, 2007, ISBN 0-691-12453-1, S. 238–253 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=-7inyeQbBjQC&pg=PA247">Google Books</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Hautefille1880-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hautefille1880_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
P. Hautefille, J. Chappuis: <i>Sur la liquéfaction de l’ozone et sur la couleur à l’état gaseux.</i> In: <i>Comptes rendus de l'Académie des sciences.</i> Band 91 (1880), S. 552–525, deutsch in den <a href="Chemische_Berichte" title="Chemische Berichte"><i>Berichten der Deutschen Chemischen Gesellschaft</i></a>, Band 13 (1880), S. 2408.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hulburt1938-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hulburt1938_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Edward Hulburt: <i>The Brightness of the Twilight Sky and the Density and Temperature of the Atmosphere.</i> In: <i>Journal of the Optical Society of America.</i> Band 28, 1938, S. 227–236 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.opticsinfobase.org/josa/abstract.cfm?uri=josa-28-7-227">Zusammenfassung</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Lee2011-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Lee2011_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Raymond L. Lee (Jr), Wolfgang Meyer, Götz Hoeppe: <i>Atmospheric ozone and colors of the Antarctic twilight sky.</i> In: <i>Applied Optics.</i> Band 50, 2011, S. F162–F171 (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151222075333/http://www.usna.edu/Users/oceano/raylee/papers/RLee_O3_twilights_paper.pdf">online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Dezember 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Lee2015-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Lee2015_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Raymond L. Lee (Jr.): <i>Measuring and modeling twilight’s Belt of Venus.</i> In: <i>Applied Optics.</i> Band 54, S. B194–B203, 2015, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1364/AO.54.00B194">10.1364/AO.54.00B194</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150201191701/http://www.usna.edu/Users/oceano/raylee/papers/RLee_AO_BOV_paper_2015.pdf">online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. Februar 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Grebenshchikov2007-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Grebenshchikov2007_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Grebenshchikov2007_10-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Grebenshchikov2007_10-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">
S. Yu. Grebenshchikov, Z.-W. Qu, H. Zhu, R. Schinke: <i>New theoretical investigations of the photodissociation of ozone in the Hartley, Huggins, Chappuis, and Wulf bands.</i> In: <i>Physical Chemistry Chemical Physics.</i> Band 9, S. 2044–2064, 2007, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1039/b701020f">10.1039/b701020f</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iup.uni-bremen.de/~weber/ozone_papers/yu_PCCP2007_o3photodissociation.pdf">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Fischer1985-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Fischer1985_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Fischer: <i>Wechselwirkung zwischen Strahlung und Erdatmosphäre: Absorption und Emission.</i> In: <i>PROMET, Meteorologische Fortbildung.</i> Heft 2/3, S. 16–19, 1985 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150923230113/http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/PB/PBFB/Periodika/Promet/PDF/promet__15__2-3,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/promet_15_2-3.pdf">online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. September 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Enquete1988-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Enquete1988_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Enquete-Kommission" title="Enquete-Kommission">Enquete-Kommission</a> des Deutschen Bundestags: <i>Erster Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre.“</i> Drs. 11/3479, November 1988 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304085959/http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/032/1103246.pdf">online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Götz Hoeppe: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/fundiert/archiv/2003_01/03_01_hoeppe"><i>Himmelslicht. Spiegelbild des Erdklimas.</i></a> Auf: <i>fu-berlin.de.</i></li>
<li>Wetterlexikon: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=100510&lv3=100544"><i>Chappuis-Absorption.</i></a> Auf: <i>deutscher-wetterdienst.de.</i></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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